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Die Krypta, der unter dem Chorraum liegende unterirdische Kirchenraum ist der älteste Teil der Klosterkirche. Von der um das Jahr 1064 geweihten Kirche steht heute einzig noch die dreischiffige Hallenkrypta als Zeuge des romanischen Baus.
Die romanische Säulenhalle vermittelt den Eindruck,
wie die Klosteranlage in ihren Ursprüngen, vor dem
Bau der barocken Kirchen- und Klostergebäude ausgesehen
hat.
Die Deckenbemalung stammt aus dem frühen 16. Jahrhundert, sie wurden später übertüncht und bei Renovationsarbeiten 1932/33 wieder freigelegt.
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