Home
Geschichte
Chorgitter
Chorgestuehl
Krypta
Kreuzgang
Glocken
Museum
Hospiz
Loretokapelle
Umgebung


  Die Klosterkirche

«Die ganze Renovation und die teils neu gestaltete Umgebung haben schlussendlich den Zweck, Menschen zum Eintreten einzuladen, um das zu finden, was jeder seinem individuellen Bedürfnis entsprechend sucht.»

Wer vom Haupteingang her die Kirche betritt, wird durch den strahlenden Zentralbau überrascht. Der - als Oktogon (Achteck) - gebaute Zentralraum gibt der Kirche die einzigartige Ausstrahlung. Das Oktogon wurde vom Tessiner Stukkateur Giovanni Bettini entworfen und zwischen 1695 und 1697 errichtet. Die Fresken stammen von Francesco Antonio Giorgioli. Im Oktogon zeigen diese Benediktiner als Glaubensboten in Europa.
 

Im Gegensatz zur nüchternen Aussenfront überrascht der Innenraum durch barockes, farbenfrohes Leben und heiter gestimmte Festlichkeit. Die hellen Kuppelmalereien, die Fenster und Bögen geben dem Oktogonalraum
viel Licht und Frische. Besonders in den Sommermonaten lädt die Kirche ein zum Verweilen, zum stillen Gebet, zur Meditation.

«Die ganze Renovation und die teils neu gestaltete Umgebung haben schlussendlich den Zweck, Menschen zum Eintreten einzuladen, um das zu finden, was jeder seinem individuellen Bedürfnis enstrechend sucht», schreibt der, mit den Restaurationsarbeiten betraute Architekt Fridolin Föhn beim Abschluss der Aussenrenovation 1997.
Die Klosterkirche ist sowohl ein Kulturdenkmal, aber auch ein Raum, der einlädt zur Stille, Gebet und Meditation.



nach oben Nach oben
E-Mail Email
Zurück zur Startseite Zurueck zur Startseite